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Datum
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Aktivität
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Anmerkungen
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12.11.2010
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Treffen der Bürgerinitiative im Haus des Gastes Seebeck
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1. Leif Miller, BI Heinrichsdorf, berichtete über erfolgreiche Verhinderung der Schweinemastanlage 2. Vorstellung Webseite www.lasst-die-sau-raus.de als Forum und Info-Plattform 3. Herr Oschatz berichtete über Umweltanalysen in Meseberg und Düngeverordnung 4. nächste Arbeitsschwerpunkte - Immissionsschutz: Windverhältnisse, Berechnungsmodelle zur Geruchsprognose - Naturschutz: Biotope im Bereich der Schweinemast, Schutzwürdigkeit - Gewässerschutz: Anfrage an LUA bzgl. Messdaten Vielitzsee - Gesundheitsschutz: weitere Recherchen, ggf. Kontakt Gesundheitsamt Neuruppin - Öffentlichkeitsarbeit: Flyer, Pressemeldung, Schreiben an Umweltministerin Tack
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19.10.2010
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Mitwirkung an der Sendung
ZDF Frontal 21: Schweinemäster: In Deutschland stinkts
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hier: Video der Sendung Manuskript zur Sendung
Und was macht die Politik??Auszug aus Manuskript
"Wir fragen nach im Bundeslandwirtschaftsministerium. Keine Stellungnahme vor der Kamera. Doch teilt man uns mit, man arbeite an neuen Berechnungen. Und nach denen würden die Ammoniak-Grenzwerte schätzungsweise nicht überschritten.
Auch im brandenburgischen Umweltministerium will man sich zum Thema Schweinemast öffentlich nicht äußern. Im brandenburgischen Landwirtschaftsministerium sieht man sich gleichfalls, Zitat: „…außerstande, eine Position ... zu formulieren.“
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| 05.10.2010 |
Teilnahme an der öffentlichen Anhörung zur Umweltverträglichkeitsprüfung einer Erweiterung der Schweinemastanlage in Heinrichsdorf |
hier werden wir demnächst das Protokoll zur Kenntnis geben
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Auswertung der Anhörung der Bürgerinitiative zur geplanten Schweinemastanlage in Heinrichsdorf
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in Planung
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| Oktober |
Einige Gedanken zur Schweinemast in Seebeck als Beilage zum "Kranich" des Kultur- und Sportvereins Vielitzsee |
"Mein liebes, armes Schwein" (Kirsten Ellerbrake - Sprecherin der BI) |
| 05.10.2010 |
Teilnahme am Erörterungstermin für die Einsprüche zur geplanten Schweinemastanlage in Heinrichsdorf |
In Heinrichsdorf sind Bürger und Gemeinderat gegen die Schweinemastanlage und sie haben weitere Unterstützer gefunden: Bundestagsmitglied Kirsten Tackmann Stadt Rheinsberg letzte Pressemeldungen Mark-Online 05.10.10 MAZ 06.10.10
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| 18.06.2010 |
Teilnahme am Treffen der BI's gegen Massentierhaltungsanlagen |
Einladung der Fraktion der Grünen des Bundestages |
| 26.05.2010 |
Konsultation in der Rechtsanwaltskanzlei Peter Kremer |
Viele Aspekte können bezüglich der Genehmigungsfähigkeit hinterfragt werden (Straßenzustand für Verkehrsaufkommen z.B. für den Gülletransport über Vielitz nach Schönberg; Geruchsprogose-Berechnung infolge der spezifischen Konvektion am Vielitzsee, Einfluss auf den Zustand des Vielitzsee, Bestandschutz, etc) Das ist aber alles erst anhand der konkreten Planungsunterlagen zu beurteilen. |
| 20.05.2010 |
Antwort des Amtsdirektors auf das Schreiben der BI vom 09.05.2010 |
4-seitiges Schreiben: Seite 1, Seite 2, Seite 3, Seite 4 |
| 09.05.2010 |
Schreiben der Bürgerinitiative an Herrn Amtsdirektor Danilo Lieske |
Wortlaut des Schreibens |
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30.04.2010
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Sitzung der BI Vielitzsee im Haus des Gastes Seebeck, Teilnahme der BI Heinrichsdorf
Themen: Name und Aktivitäten der Bürgerinitiative, Spenden, Webseite
Presseresonanz siehe MAZ 05.05.2010
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Aufnahme weiterer Mitglieder, Wahl der Sprecher Kirsten Ellerbrake 0171-2290795 Momo Sophia Lemmens 033933-70450 Heino Brandenburg 033933-90080, Heinz-Jürgen Hartmann 0171-2107890 Initiierung weiterer Aktivitäten (u.a. Fragen an Gemeinderat, Bitte um hydrogeologisches Gutachten)
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22.04.2010
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Teilnahme an der Gemeinderatssitzung Vielitzsee
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Information an die Gemeindevertreter über Gründung der Bürgerinitiative und enge Zusammenarbeit mit der Bürgerinitiative Heinrichsdorf
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19.04.2010
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Veranstaltung gegen Massentierhaltung im Abgeordnetenhaus des Bundestages
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Teilnehmer Heinz-Jürgen Hartmann, Marlies Schneider
Erfahrungsaustausch mit mehreren BI’s gegen Schweinemastanlagen in Ostdeutschland; Vortrag zur Gesundheitsgefährdung (vgl. Webseite)
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19.03.2010
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Einladung zur Gründung einer Schweinemastanlage in das haus des Gastes Seebeck
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Info’s zur Planung der Schweinemastanlage (NABU-Unterlagen)
Gründung der Bürgerinitiative Vielitzsee
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05.03.2010 im Haus des Gastes
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Treffen des Kulturvereins Tonkegel mit NABU-Vertretern, Tom Kirschey – Vorsitzender BB, Bernd Ewert Neuruppin
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Erläuterung NABU-Ablehnung
Gründung Bürgerinitiative empfohlen, dann juristische Unterstützung durch NABU möglich
NABU bereit, Planungsunterlagen zur Verfügung zu stellen
Klagemöglichkeiten: Nachbarschaftsrecht, Verwaltungsrecht
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30.02.2010
(abgesendet)
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Schreiben des KV Tonkegel an Gemeinderatsmitglieder, Herrn Nielsen, LUA, nachrichtl. Amtsdirektor, NABU
50 Unterschriften
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Probleme:
-->Bestandsschutz der Schweinezuchtanlage bei Umnutzung und Erweiterung?
-->Lage im Wohngebiet, so dass der Abstand von 400 m nicht gegeben ist
-->Gefahr für Gewässerqualität Vielitzsee
-->Geruchsbelästigung – nur allereinfachster Standard geplant
-->Wertminderung unserer Häuser (in Literatur erwähnt bis 30 %)
-->Wertminderung von touristischen Investitionen
-->Gefährdung bestehender Arbeitsplätze im Tourismus
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21.02.2010
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Mail von Landhaus Seebeck an Baudezernat Neuruppin, Amtsdirektor Lindow, Bürgermeister Vielitzsee, LUA, IHK, MASGF – Landesbeauftragter für behinderte Menschen, TMB, Tourismusverband Ruppiner Land, Herrn Nielsen
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Argumente:
-->Ruppiner Land Musterregion des barrierefreien Tourismus,
-->Wassertourismus in Region hohe Priorität
-->Förderung der touristischen Infrastruktur in Seebeck mit ca. 1 Mio. €
-->Arbeitplätze im Tourismus – Landhaus Seebeck 5,84 Mitarbeiter
-->Zukünftig in Schweinemastanlage 1,44 Mitarbeiter
-->Ziel: Einbau einer biologischen Filteranlage
-->Keine Verschlechterung der Wasserqualität des Vielitzsees
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diverse
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Besprechungen im Kulturverein Tonkegel e.V.
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Aktivitäten im Sinne der Satzung:
§ 2 Zweck des Vereins
u.a. Förderung des Umwelt- und Landschaftsschutzes
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02.02.2010 Artikel in MAZ und Ruppiner Anzeiger
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Pressemeldung des NABU zur Ablehnung der Umwandlung einer Schweinezuchtanlage in eine Schweinemastanlage in Seebeck (siehe Pressemeldungen)
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Gründe: Landscaftsschutzgebiet, Ammoniakgefährdung Wald und Vielitzsee, Gewässerschutz, Rotbauchunke
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